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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Seit 540 Minuten ist Gladbachs Offensiv-Abteilung nun schon torlos! Thorgan Hazard traf zuletzt am 19. Spieltag ( 20. Januar) gegen Augsburg – und seitdem ging für ihn bzw. Lars Stindl, Raffael, Raul Bobadilla, Jonas Hofmann, Patrick Herrmann, Vincenzo Grifo und Josip Drmic nichts.  <p> Bild oben: Jubelnde Darmstädter und der HSV am Boden: Die Lilien haben mit dem 2:1 im Volksparkstadiion ihre ersten Auswärtspunkte geholt. Nun wartet zuhause der SC Freiburg. (Photocredit: Â© Daniel Reinhardt / dpa / picturedesk.com)  <p>  Dass das nötige Problembewusstsein längst vorhanden ist, lässt nicht zuletzt das seit Monaten auf Dauerbetrieb gestellte Trainerkarussell erahnen; die sieben derzeit am schlechtesten platzierten Teams haben ihr Führungspersonal mittlerweile allesamt ausgetauscht. <p> Dabei helfen soll nicht zuletzt das formstarke Dreigespann, bestehend aus Mehmedi, Weghorst und Ginczek, das mit insgesamt 12 Treffern für mehr als die Hälfte aller Wolfsburger Ligatore (20) verantwortlich zeichnet. <p>  Wenn sich der Eintracht Top-Torjäger weiterhin derart treffsicher zeigt, wird sich die Augsburger Defensive warm anziehen müssen. Ansonsten war der Frankfurter Sieg eher schmeichelhaft, besonders die Leistung in der ersten Halbzeit war erschreckend schwach. Der VfL schlug daraus kein Kapital und wurde dafür bitter bestraft.  </pre>


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<pre>Als es in der Hinrunde derweil selbst für den Titelverteidiger noch um etwas ging, konnte von einem Gleichgewicht der Kräfte dagegen nicht die Rede sein: Zwei durchweg souveräne Siege des Rekordmeisters geben folglich die Richtung vor, die nun sicherlich auch im bevorstehenden Aufeinandertreffen wieder eingeschlagen wird.  <p> Davon spricht in Mainz niemand, auch von Europa nicht. Offensiv-Spieler Yunus Malli, der Leverkusen mit zwei Tore quasi im Alleingang erledigt hat, sagt: „Wir können nicht verhindern, dass die Leute darüber reden. Aber für uns bleibt das Ziel, erst mal 40 Punkte zu holen.“  <p>  Derweil ist Alassane Plea zurück ins Training gekehrt und auch Marcus Thuram hat sich nach Wadenproblemen rechtzeitig fit gemeldet. <p> Quoten Stand vom 19.12.2018, 09:31 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Andererseits ist die Saison längst in einem Stadium angekommen, in der selbst in der Allianz Arena nicht mehr nur von bloßen Bonuspunkten die Rede ist. Namentlich im Tabellenkeller werden mit einer Begrenzung des Schadens nun einmal keine eindrucksvollen Ausrufezeichen gesetzt.  </pre> 


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<pre> Beim munteren Scheibenschießen in der Hansestadt stand schließlich selbst dieser möglicherweise entscheidende Vorteil zwischenzeitlich auf der Kippe: Nach dem fünften Treffer war die TSG drauf und dran, bereits in der 3Runde den Bronze-Rang zu erklimmen.  <p> Mit dem Ergebnis war FCA-Trainer Markus Weinzierl nicht unzufrieden, denn einerseits kassierte seine Mannschaft kein Gegentor, andererseits blieb die Erfolgsserie erhalten. Die Augsburger haben in den letzten acht Wochen 14 von 18 möglichen Punkten erobert und dadurch Anschluss ans Mittelfeld gefunden.  <p>  Fanden sich die Norddeutschen am damaligen 6. Spieltag nämlich noch als eine ungeschlagene Spitzenmannschaft in München ein, kam die Mannschaft über die dort empfangene 1:6-Lehrstunde möglicherweise bis heute nicht mehr hinweg. <p>  Dabei war es nur symptomatisch, dass den Gästen die Partie nach dem Wiederanpfiff dann nur umso konsequenter aus den Händen glitt: Bemerkenswerte 19 ihrer 24 Gegentreffer hat die Mannschaft von Norbert Meier schließlich erst nach der Einnahme des Schlummertrunks in der Pause kassiert. <p>  Allerdings dürfte der verlorene „Platz an der Sonne“ derzeit noch das geringste Problem der Schwarz-Gelben sein…  </pre>


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<pre> Borussia Mönchengladbach hat sich in den letzten Jahren als eine besonders harte Nuss für die Schwarz-Gelben erwiesen. Unter Lucien Favre haben sich die Fohlen an der Spitze der höchsten Spielklasse etabliert und schafften als Tabellendritter einen Fixplatz in der Champions League.  <p> Beim 0:1 in Bremen am vergangenen Spieltag verlor Bochum das fünfte Bundesligaspiel in Folge. Damit holte der VfL seit dem sensationellen 3:2-Erfolg bei den Bayern keinen einzigen Punkt mehr. Der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt zwei Punkte. Gegen den kommenden Gegner sind die Ruhrkicker seit fünf direkten Duellen ungeschlagen. Vier dieser letzten fünf Begegnungen haben sie gewonnen (1U).   <p> Diese rekordverdächtige Serie könnte nun allerdings durchaus reißen, wenn es nach unserer Expertin Isabella geht. Mit der Doppelten Chance 1X gesteht unsere Expertin der Werkself schließlich bestenfalls ein Pünktchen zu – die „Chance“ auf eine Niederlage inklusive. Bei VBET wird dieser Tipp im Erfolgsfall mit einer Quote von 1,62 ausgezahlt. <p>  Die Ergebnisse sind ernüchternd: 0:4 gegen Dortmund, 0:4 in Hoffenheim und am Wochenende eine 0:3-Klatsche vor eigenem Publikum gegen Eintracht Frankfurt. Ein Desaster, das den Abstand zum rettenden Ufer weiter vergrößert hat.  <p> Beim „Bundesliga-Dino“ hapert es im Moment sowohl vorne als auch hinten. Gegen Dortmund versuchte es Trainer Markus Gisdol statt des gewohnten 4-2-3-1-Systems mit einer variablen 4-3-3-Taktik rund um Taktgeber Sejad Salihovic. Vergeblich, der BVB war einfach die stärkere Mannschaft.  </pre>


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<pre> „Mir fehlen die Besessenheit, die Gier und die Galligkeit, jeden Zweikampf gewinnen zu wollen“, schimpfte Torhüter Ramazan Ã–czan. „Jeder darf Fehler machen, ich schau beim 1:1 auch nicht gut aus. Aber ich will, dass wir uns den Hintern aufreißen.“  <p> Während an der Spitze wie gewohnt gepflegte Langeweile herrscht, garantieren jedoch die Kämpfe im Verfolgerfeld dafür, dass sich auch fortan das Einschalten der Bundesliga lohnt: Schließlich droht hier in den kommenden Monaten so manches etablierte Team auf der Strecke zu bleiben.  <p>  Bis 2021! @lewy_official hat seinen Vertrag beim #FCBayern verlängert: https://t.co/I37cRLEd0Q #MiaSanMia #Lewandowski pic.twitter.com/qwSQLU3KeN <p>  Die alarmierenden Zahlen: Schon seit dem 7. November (0:0 gegen Ingolstadt) und damit seit gut drei Monaten warten die Fohlen auf ein „Zu Null-Spiel“.  <p> Der Torwart zog gegen Thorgan Hazard die Notbremse und flog mit Rot vom Platz.  </pre>


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